Kaufnebenkosten in Deutschland: womit Sie rechnen müssen
Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch und Maklerprovision – die Nebenkosten und wie sie sich je nach Bundesland unterscheiden.
Redaktion: HomesInGermany
Wie hoch sind die Kaufnebenkosten insgesamt?
Als Orientierung: rund 8–15 % des Kaufpreises, abhängig vom Bundesland und davon, ob eine Käuferprovision anfällt. Für Ihr konkretes Objekt rechne ich Ihnen die Positionen vorab auf.
Die vier Posten
Zusätzlich zum Kaufpreis fallen an: Grunderwerbsteuer, Notarkosten, Grundbuchgebühren und – je nach Objekt – Maklerprovision. Zusammen bewegen sich die Nebenkosten in Deutschland üblicherweise im Bereich von rund 8–15 % des Kaufpreises.
Die Grunderwerbsteuer ist der größte Posten und wird von den Bundesländern festgelegt; die Sätze unterscheiden sich deutlich – in Hessen (Frankfurt) liegt sie höher als etwa in Bayern. Notar- und Grundbuchkosten richten sich nach dem gesetzlichen Gebührenrecht und liegen zusammen meist bei rund 1,5–2 %.
Neubau vom Bauträger
Bei vielen Neubauprojekten trägt der Bauträger die Vermarktungskosten, sodass für Käufer keine gesonderte Maklerprovision anfällt. Ob das für ein konkretes Projekt gilt, sage ich Ihnen vorab und schriftlich.
Wichtig: Die genannten Spannen sind Orientierungswerte. Die verbindlichen Beträge stehen im Kaufvertragsentwurf und in der Kostenaufstellung des Notars – und Steuerfragen gehören zu einem Steuerberater, nicht zu einem Makler.
Häufige Fragen
+ Wie hoch sind die Kaufnebenkosten insgesamt?
Als Orientierung: rund 8–15 % des Kaufpreises, abhängig vom Bundesland und davon, ob eine Käuferprovision anfällt. Für Ihr konkretes Objekt rechne ich Ihnen die Positionen vorab auf.
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